Dirk Küpers/Michael Meßmann holen den Titel

Frank Blicker, Abteilungsleiter der Tischtennis-Abteilung des TV Borken begrüßte insgesamt 30 Teilnehmer bei den traditionellen Vereinsmeisterschaften in der Herren-Doppelklasse. "Dieses Turnier hat schon über 20 Jahre Tradition, und ist im Herrenbereich immer sehr beliebt. Von Jahr zu Jahr steigt die Teilnehmerzahl", so Blicker. Wie schon in den Jahren zuvor wurden die Doppel ausgelost, und somit lebte das Turnier einmal mehr von vielen Überraschungen! In der Vorrundengruppe 1 setzte sich das Doppel Sebastian Schulz/Sebastian Zielinski knapp vor den Überraschungs- zweiten Frank Blicker/Thomas Wigger durch. In dieser Gruppe konnten sich Norbert Stegger, Uli Viet, Jannik Weidemann, Thomas Iltingreuke und Manni Albers mit Ihren Doppelpartnern nicht durchsetzen. Auch die Gruppe 2 war sehr ausgeglichen. Hier siegten Dirk Küpers/Michael Meßmann nur bedingt durch das bessere Satzverhältnis vor Jan Horstmann/Bernd Niehaus. In dieser Gruppe hatten Raphael Krämer, Michael Kuth, Dirk Lipphardt, Gerd Wenk, Martin Oberließen und Hendrik Stenkamp mit Ihren Partnern das Nachsehen. Der Siegeszug von Frank Blicker/Thomas Wigger endete erst im Halbfinale gegen Dirk Küpers/Michael Meßmann. Die Favoriten setzten sich mit 3:1 Sätzen (11:8, 9:11, 15:13 und 11:8) durch. Das zweite Halbfinale war an Spannung kaum zu überbieten. Jan Horstmann und Bernd Niehaus führten schon mit 2:0 Sätzen, doch dann drehten Sebastian Schulz/Sebastian Zielinski den Spieß doch noch um, und behielten mit 3:2 Sätzen (12:14, 9:11, 11:7, 12:10, 11:9) die Oberhand. Das abschließende Endspiel gewannen Küpers/ Meßmann mit 3:0 Sätzen (13:11, 11:9, 12:10) gegen Schulz/Zielinski. Schon vor dem Turnier standen Ehrungen durch den Abteilungsleiter Frank Blicker an. Die Übungsleiter bekamen als "Danke schön" ein Präsent. Als Mannschaft des Jahres wurde die junge zweite Herren-mannschaft mit Sebastian Schulz, Jan Horstmann, Jannik Weidemann, Marlon Thies, Lukas Niehaves und Lennart Küpers ausgezeichnet. Die beste Serie 2013 spielte der Nachwuchsspieler Kim Kiehne (Einzel-Bilanz von 19:0), Benjamin Schmolinski erhielt hingegen den begehrten "Zitronenpreis" für die schlechteste Serie (Einzel-Bilanz von 4:16).